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	<title>Presse Archive - Dr. Michael Vesper</title>
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	<lastBuildDate>Tue, 12 Sep 2023 15:31:49 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>WM-Sieg im Basketball &#8222;eine Chance für uns alle&#8220;</title>
		<link>https://www.michaelvesper.de/wm-sieg-im-basketball-eine-chance-fuer-uns-alle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vesper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 15:26:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ehemaliger DOSB-Chef: WM-Sieg im Basketball &#8222;eine Chance für uns alle&#8220; Die Basketball-Weltmeister sind eine wirkliche Einheit, die mehr ist als die Addition der Einzelnen. Davon könne auch die Politik noch was lernen, meint unser Autor. Michael Vesper / Neue Westfälische Zeitung / 11.09.2023 &#160; Wir sind Weltmeister! Endlich! Weltmeister im Basketball – einer Sportart, in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.michaelvesper.de/wm-sieg-im-basketball-eine-chance-fuer-uns-alle/">WM-Sieg im Basketball &#8222;eine Chance für uns alle&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.michaelvesper.de">Dr. Michael Vesper</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Ehemaliger DOSB-Chef: WM-Sieg im Basketball &#8222;eine Chance für uns alle&#8220;</h1>
<p><strong>Die Basketball-Weltmeister sind eine wirkliche Einheit, die mehr ist als die Addition der Einzelnen. Davon könne auch die Politik noch was lernen, meint unser Autor.</strong></p>
<p>Michael Vesper / Neue Westfälische Zeitung / 11.09.2023</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wir sind Weltmeister! Endlich!</h3>
<h4><strong>Weltmeister im Basketball – einer Sportart, in der wir es noch nie waren. Eine Sensation – und eine Chance für uns alle.</strong></h4>
<p>Wie kam das, und was können wir daraus lernen? Vor allem Dreierlei: Erstens kommt es auf die Leistung jedes Einzelnen an, jeder ist gleich wichtig für den Erfolg. Der geht zweitens aber nur gemeinsam: im Team! Anders als im Fußball handelt es sich bei den zwölf &#8222;geilen Jungs&#8220; (so die Selbstbeschreibung) um eine wirkliche Einheit, die mehr ist als die Addition der Einzelnen. Sie sind nicht nur herausragende Basketballer. Sie waren und sind ein Team, in dem jeder vor jedem Respekt hat, ihm etwas gönnt. Und drittens braucht es den unbändigen Ehrgeiz, den Erfolg wirklich zu wollen, und die Bereitschaft zum leidenschaftlichen Kampf, bis an die Schmerzgrenze und darüber hinaus.<br />
Noch nie sind unsere Basketballer bei einer WM oder bei Olympischen Spielen so weit gekommen. Darum wurden sie anfangs eher belächelt, und die großen Sender haben ihre Spiele bis zum Endspiel nicht einmal übertragen. Aber sie glaubten an sich und hatten einen charismatischen Trainer, der sie motivieren und ihr Spiel strukturieren konnte.</p>
<p>Wie anders präsentiert sich da zurzeit die andere Mannschaft, deren Trainer noch während des Finales entlassen wurde. Einen größeren Kontrast kann es kaum geben: Die Fußballer hatten all das verlernt, was die Basketballer verkörpern. Sie glaubten nicht an sich, ließen die Köpfe hängen. Sie können von dem Auftritt ihrer Kollegen lernen, damit sie in wenigen Monaten eine erfolgreiche EM im eigenen Land spielen. Aber auch und gerade in der Politik wünscht man sich mehr Teamgeist, mehr Ideen, mehr Ehrgeiz und Leidenschaft.<br />
Gute Nachrichten sind selten in diesen Krisenzeiten. Die Basketballer haben uns allen ein Lächeln auf die Gesichter gezaubert &#8211; und vielleicht auch Wege gezeigt, wie man das eine oder andere besser machen kann. Dafür sagen wir danke und: weiter so, Jungs!</p>
<p><em>Foto: Michael Conroy</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<a href="https://michaelvesper.de/wp-content/uploads/2023/09/ehemaliger-dosb-chef_-wm-sieg-im-basketball-_eine-chance-fuer-uns-alle_-www.nw_.de_.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="off">ehemaliger-dosb-chef_-wm-sieg-im-basketball-_eine-chance-fuer-uns-alle_-www.nw_.de_</a>
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		<title>&#8222;Wird das Kanzleramt im Herbst grün?&#8220;</title>
		<link>https://www.michaelvesper.de/wird-das-kanzleramt-im-herbst-gruen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vesper]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2021 17:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Quelle: EXPRESS, Sonntag, 18. April 2021 Union und SPD müssen zittern Im Kanzleramt&#160;saßen&#160;bisher nur&#160;CDU- oder&#160;SPD-Politiker.&#160;Das&#160;könnte sich&#160;jetzt ändern. Annalena Baerbock oder Robert Habeck? Am Montag&#160;soll klar sein, wer von den beiden Parteichefs die&#160;Kanzlerkandidatur der Grünen übernimmt. Unabhängig&#160;davon, wie die Entscheidung ausfallen wird: Eines&#160;wird sechs Monate vor der Bundestagswahl immer&#160;wahrscheinlicher: Ein grüner Kanzler bzw. eine grüne&#160;Kanzlerin ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Quelle: EXPRESS, Sonntag, 18. April 2021</em></p>
<h1>Union und SPD müssen zittern</h1>
<p>Im Kanzleramt&nbsp;saßen&nbsp;bisher nur&nbsp;CDU- oder&nbsp;SPD-Politiker.&nbsp;Das&nbsp;könnte sich&nbsp;jetzt ändern.</p>
<p><strong>Annalena Baerbock oder Robert Habeck? Am Montag&nbsp;soll klar sein, wer von den beiden Parteichefs die&nbsp;Kanzlerkandidatur der Grünen übernimmt. Unabhängig&nbsp;davon, wie die Entscheidung ausfallen wird: Eines&nbsp;wird sechs Monate vor der Bundestagswahl immer&nbsp;wahrscheinlicher: Ein grüner Kanzler bzw. eine grüne&nbsp;Kanzlerin ist kein Hirngespinst mehr.</strong></p>
<p>Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik ist nicht mehr in Stein gemeißelt, dass Union oder SPD den Kanzler oder die Kanzlerin stellen werden.</p>
<p><strong>Der Höhenflug:</strong> Im Bund und auch in NRW sind die Grünen laut Umfragen mit Abstand inzwischen die zweitstärkste politische Kraft. Entsprechend selbstbewusst treten sie auf: Sie haben das Ziel, bei der Bundestagswahl am 26. September die Union als stärkste Kraft abzulösen, für die die Luft immer dünner wird. Mit dem peinlichen Gerangel um die Pole-Position bei der Kanzlerkandidatur hat sie sich zudem bis auf die Knochen blamiert. Stand jetzt, sind Koalitionen jenseits von CDU/CS durchaus denkbar – auch unter Führung der Grünen.</p>
<p><strong>Sind die Grünen kanzlertauglich?</strong> Als sie 1980 gegründet wurden, war das Kanzleramt meilenweit entfernt. Und heute? <strong>Michael Vesper (69)</strong>, Gründungsmitglied der Partei und von 1995 bis 2005 Minister und Vize- Ministerpräsident in der ersten von Johannes Rau und den weiteren von Wolfgang Clement und Peer Steinbrück geführten rot-grünen NRW Regierungen, sagt dem Sonntag-EXPRESS: „Immerhin war die Ausgangslage für uns Grüne noch nie so gut wie jetzt. Es stimmt einfach alles: Unser Gründungsthema, die Ökologie, ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen, wir haben zwei fähige Vorsitzende, die sich nicht gegeneinander profilieren, sondern gemeinsam begeistert für grüne Politik eintreten, und wir haben gelernt, dass innerparteilicher Streit kontraproduktiv ist. Die Menschen wollen Klarheit, Charisma und Disziplin – alles drei haben wir.“</p>
<p><strong>Das Erfolgs-Duo:</strong> In ihren drei Jahren an der Spitze haben Annalena Baerbock (40) und Robert Habeck (51) mit Teamgeist ihre Partei stark gemacht – mit einer gesunden Portion Pragmatismus und Realpolitik, die früher nicht denkbare Koalitionsoptionen möglich machen.</p>
<p><strong>Was ist anders als früher?</strong> Zur Frage, ob die Partei heute eine andere als die ist, die er aus seiner aktiven Zeit kennt, sagt Michael Vesper: „Klar haben wir uns weiterentwickelt. Nur wer sich ändert, bleibt sich treu. Eine Regierungsbeteiligung ist heute – anders als in den 90er-Jahren – in NRW, nicht mehr umstritten: Ja, wir wollen mit gestalten, unsere Ideen umsetzen, wir sind fähig und bereit, dabei auch vernünftige Kompromisse einzugehen.“</p>
<p><strong>Bleibt die Harmonie?</strong> <strong>Vesper</strong> ist da optimistisch: „Die beiden und alle Mitstreiter wissen, worauf es ankommt: nicht auf persönliche Eitelkeiten, sondern auf mannschaftliche Geschlossenheit.“ Die aktuelle Stimmung zeigt, dass der Kurs stimmt.</p>
<p><strong>Welche Fehler sollte die Partei vermeiden, damit es so bleibt?</strong> <strong>Vesper rät:</strong> „Bitte nicht auf den Super-Umfragen ausruhen und nicht überheblich werden. Bei aller politischen Leidenschaft und Überzeugung die Menschen weder belehren noch ihnen vorschreiben wollen, wie sie zu leben haben. Aber ich sehe da aktuell keinerlei Gefahr.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><a href="https://michaelvesper.de/wp-content/uploads/2021/04/express-18-04-2021.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="off">express-18-04-2021</a></em></p>
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		<title>Keine politischen Proteste im Stadion!</title>
		<link>https://www.michaelvesper.de/keine-politischen-proteste-im-stadion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vesper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 09:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Montag, 12. Oktober 2020, Nr. 237 FREMDE FEDERN: MICHAEL VESPER Keine politischen Proteste im Stadion! Die zum Himmel gereckten, schwarz behandschuhten Fäuste von John Carlos und Tommie Smith bei der Siegerehrung für den 200-Meter-Lauf in Mexiko 1968 sind bis heute einer der prägnanten Momente der olympischen Geschichte. Deshalb wird daran im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.michaelvesper.de/keine-politischen-proteste-im-stadion/">Keine politischen Proteste im Stadion!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.michaelvesper.de">Dr. Michael Vesper</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Montag, 12. Oktober 2020, Nr. 237</p>
<p><strong>FREMDE FEDERN: MICHAEL VESPER</strong></p>
<h1>Keine politischen Proteste im Stadion!</h1>
<p>Die zum Himmel gereckten, schwarz behandschuhten Fäuste von John Carlos und Tommie Smith bei der Siegerehrung für den 200-Meter-Lauf in Mexiko 1968 sind bis heute einer der prägnanten Momente der olympischen Geschichte. Deshalb wird daran im Olympischen Museum in Lausanne erinnert. Zum Modell taugen sie nicht. Die überragende Wirkung der Geste beruht auf ihrer Erstmaligkeit und offensiven Kühnheit. Die beiden haben damals bewusst gegen die Regel verstoßen und sind dafür auch bestraft worden.</p>
<p>Diese Regel – keine politischen Demonstrationen in der Sportarena – gilt immer noch. Sie ist allerdings in argumentative Bedrängnis geraten. Es handle sich, heißt es in der Sport- und Medienwelt, um einen Maulkorb. Den hingen die Sportverbände, allen voran das Internationale Olympische Komitee, den Athleten um und hinderten sie daran, öffentlich gegen Missstände zu protestieren. Die Olympische Charta, das Grundgesetz des Sports, bestimmt nämlich in ihrer Regel 50, Absatz 2, dass an den olympischen Stätten, insbesondere den Austragungsorten, Demonstrationen und jegliche „politische, religiöse oder rassistische Propaganda“ unzulässig sind.</p>
<p>Diese Bestimmung soll die Athleten und den sportlichen Wettbewerb schützen. Er – und nicht politische Statements – soll im Mittelpunkt der Olympischen Spiele stehen. Beim größten Sportfest der Welt messen sich Spitzenathleten aus 206 Nationen im friedlichen und fairen Wettkampf – auch wenn ihre Länder Konflikte mit anderen haben. Mehr als 10 000 junge Menschen kommen da zusammen, arm und reich, Profis und Amateure, aus verschiedenen Kulturen und politischen Systemen. Demokratien sind dabei, aber auch Staaten mit autoritärem Regime und einer Gesellschaftsordnung, die mit unseren Vorstellungen von Freiheit und Toleranz wenig zu tun hat. Sie alle verbindet die Begeisterung für den Sport, der wechselseitige Respekt und der Traum, bei Olympia erfolgreich zu sein.</p>
<p>Werden die Athleten durch Regel 50 politisch mundtot gemacht? Keineswegs. Sie alle haben selbstverständlich das Recht, ihre Meinung zu äußern, auch als prominente Sportler. Die Möglichkeiten, sich Gehör zu verschaffen, sind reichlich. Neben traditionellen analogen Kanälen, neben Talkshows und Pressekonferenzen stehen die Resonanzräume der digitalen Welt zur Verfügung. Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird im Grundgesetz garantiert und ist Teil der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der auch der Sport verpflichtet ist.</p>
<p>Allerdings gilt dieses Recht, wie alle Rechte, nicht uneingeschränkt und nicht an jedem denkbaren Ort. Auf der Bühne eines Theaters kann der Schauspieler nicht einfach ein Plakat hoch halten oder das Publikum, das die Aufführung sehen möchte, mit seiner politischen Meinung behelligen – gern vorher oder nachher auf einer Pressekonferenz, aber nicht während der Vorstellung. Auch im Deutschen Bundestag sind Demonstrationen nicht zulässig. Wer ihn besucht und Debatten im Plenarsaal verfolgen will, darf an diesem Ort und bei dieser Gelegenheit seine politische Meinung nicht laut äußern. Er darf sie haben, natürlich, aber er darf sie nicht in die Debatte hineinrufen oder per Transparent zum Ausdruck bringen.</p>
<p>Es geht hier nicht um rechtliche Formalien. Eine Öffnung der Stadien für politische Demonstrationen wäre für den Sport überaus riskant, und zwar gerade deshalb, weil er eine enorme Vorbildwirkung, eine starke inspirative Kraft entwickelt. Wenn ein Torhüter sich vor den Zug wirft, diskutiert das ganze Land über die verborgene Krankheit der Depression. Ein schwuler Nationalspieler, der sich outet, tut mehr für den Abbau von Vorurteilen als viele Appelle. Reichweite und Wirk-Macht des Spitzensports machen ihn als Vehikel für alle möglichen Anliegen attraktiv. Wer ein politisches Statement bei einem sportlichen Großereignis plaziert, kann auf ein Millionen-Publikum – bei Olympischen Spielen sind es sogar Milliarden – setzen.</p>
<p>Die Freigabe einer solchen Nutzung wäre indes fatal. Nicht nur, weil damit die eigentliche Hauptsache Sport zur Nebensache zu werden drohte. Sondern vor allem auch, weil zwangsläufig Tür und Tor geöffnet würden für Botschaften und Kampagnen, denen wir auf keinen Fall den großen Auftritt ermöglichen sollten. Das nämlich wird von den „Maulkorb“- Kritikern gern ausgeblendet: Der Verzicht auf Regel 50 würde nicht nur denen eine Bühne verschaffen, die sich für hehre Ziele wie Gleichberechtigung, den Kampf gegen Rassismus und Homophobie oder den Schutz von Minderheiten einsetzen.</p>
<p>Das sind Anliegen, denen jedenfalls in den westlichen Demokratien eine Mehrheit Beifall zollen würde. Aber was wäre, wenn ein russischer Sportler allergisch reagierte auf eine westliche Kritik an Präsident Putin und auf seinem T-Shirt einen Schriftzug unterbrächte, mit dem die Vergiftung von Aleksej Nawalnyj Deutschland zugeschrieben wird? Was, wenn jemand auf die Idee käme, im Stadion gegen den Völkermord an den Armeniern zu protestieren und damit eine wie auch immer geartete Antwort nach dem Geschmack des türkischen Präsidenten Erdogan provozierte? Es gibt weltweit zahlreiche ernste Konflikte zwischen Staaten: Wollen wir wirklich, dass sie auch auf dem Sportplatz ausgetragen werden? Es entstünde ein Anreiz zu immer spektakuläreren Formen des Protestes, zu einer jeweils noch stärkeren Reaktion der Gegenseite. Was man dem einen erlaubt, kann man dem anderen nicht versagen. Zu glauben, dies ließe sich inhaltlich kanalisieren, ist naiv. Man bräuchte dazu ein Gremium umfassender Oberaufsicht, das über die Zulassung der einen und die Ablehnung der anderen Meinungsäußerung zu entscheiden hätte. Dergleichen gelingt nicht einmal den UN, wie soll der Sport das schaffen?</p>
<p>Nein, die Verbannung politischer Meinungsbekundungen aus der Sportarena muss Bestand haben – trotz durchaus schmerzlicher Konsequenzen. Auch eine so begründete und verdienstvolle Initiative wie die des Football-Quarterbacks Colin Kaepernick, der aus Protest gegen Rassismus während des Abspielens der Nationalhymne niederkniete, ist nach Regel 50 tabu und muss es bleiben, bei aller Sympathie für den couragierten Athleten.</p>
<p>Ein grundsätzliches Zeichen gegen Rassismus zu setzen, indem man wie die Europäische Fußball-Union einen ganzen Spieltag unter dieses Motto stellt, ist selbstverständlich gut und richtig. Ebenso das Bekenntnis der Olympischen Charta gegen „jede Form von Diskriminierung aufgrund von Rasse, Religion, Politik, Geschlecht oder aus sonstigen Gründen“. Diese politischen Statements gelten universell, sie bilden die Wertegrundlage des Sports. Einzelne, kontroverse Forderungen auf dem Platz, in der Halle, im Becken sind jedoch weder im Interesse der Sportler noch des Publikums. Damit würde die große Bühne, an der die Zuschauer wegen sportlicher Leistungen, nicht wegen politischer Meinungen interessiert sind, missbraucht. Der sportliche Wettkampf würde vom Wettstreit um die politische Lufthoheit im Stadion überschattet. Zudem würde den Athleten durch eine solche Auseinandersetzung der Moment genommen, auf den sie jahrelang hingearbeitet haben. Das verhindert Regel 50 – kein Maulkorb, sondern ein sinnvoller Schutz der Athleten.</p>
<p><em>Der Autor ist Gründungsmitglied der Grünen, Minister a. D., Berater des Internationalen OlympischenKomitees, war von 2006 bis 2017 Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes und ist seit 2018 Präsident von Deutscher Galopp.</em> (Foto dpa)</p>
<p><strong><a href="https://michaelvesper.de/wp-content/uploads/2020/10/fremde_federn_michael_vesper.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt; FAZ, Montag, 12. Oktober 2020 (PDF-Version)</a></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Ich fühle mich im Stall längst angekommen&#8220;</title>
		<link>https://www.michaelvesper.de/ich-fuehle-mich-im-stall-laengst-angekommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vesper]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2019 16:35:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(1. November 2019, SZ.) Michael Vesper war grüner Minister und Vorstandschef des DOSB &#8211;&#160;jetzt ist er Repräsentant des Galopprennsports. Wie führt man ein Milieu,&#160;das in der Kaiserzeit wurzelt, in die digitale Zukunft? Ein Gespräch über&#160;Gänsehaut auf der Rennbahn &#8211; und ein teures Missverständnis im Gesetz &#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(1. November 2019, SZ.) Michael Vesper war grüner Minister und Vorstandschef des DOSB &#8211;&nbsp;jetzt ist er Repräsentant des Galopprennsports. Wie führt man ein Milieu,&nbsp;das in der Kaiserzeit wurzelt, in die digitale Zukunft? Ein Gespräch über&nbsp;Gänsehaut auf der Rennbahn &#8211; und ein teures Missverständnis im Gesetz</p>
<p>&nbsp;</p>
<a href="https://michaelvesper.de/wp-content/uploads/2019/11/interview-sz-vesper-kopie.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="off">interview-sz-vesper-kopie</a>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Ex-Minister und die Pferde</title>
		<link>https://www.michaelvesper.de/der-ex-minister-und-die-pferde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vesper]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 16:29:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>INTERVIEW (WZ) Michael Vesper ist seit 2018 Vorsitzender des Galopper-Dachverbandes. Der Ex-Grünen-Politiker und Minister über seinen Start an der Verbandsspitze, Pferderennen und das Tierwohl. &#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>INTERVIEW (WZ) Michael Vesper ist seit 2018 <strong>Vorsitzender des Galopper-Dachverbandes</strong>. Der Ex-Grünen-Politiker und Minister über seinen Start an der Verbandsspitze, Pferderennen und das Tierwohl.</p>
<p>&nbsp;</p>
<a href="https://michaelvesper.de/wp-content/uploads/2019/12/interview-vesper-wz.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="off">interview-vesper-wz</a>
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		<item>
		<title>Eine höchst amüsante Geschichtsstunde</title>
		<link>https://www.michaelvesper.de/eine-hoechst-amuesante-geschichtsstunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vesper]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Oct 2019 13:32:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Schlossgeflüster gibt Michael Vesper Einblicke in die Entstehungszeit der Partei. &#160;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Schlossgeflüster gibt Michael Vesper Einblicke in die Entstehungszeit der Partei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://michaelvesper.de/wp-content/uploads/2019/10/9acd0eae-ab94-482f-925c-761cdd72d995-e1570973439570.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-839" src="https://michaelvesper.de/wp-content/uploads/2019/10/9acd0eae-ab94-482f-925c-761cdd72d995-e1570973439570.jpeg" alt="" width="1005" height="1249" srcset="https://www.michaelvesper.de/wp-content/uploads/2019/10/9acd0eae-ab94-482f-925c-761cdd72d995-e1570973439570.jpeg 1005w, https://www.michaelvesper.de/wp-content/uploads/2019/10/9acd0eae-ab94-482f-925c-761cdd72d995-e1570973439570-768x954.jpeg 768w, https://www.michaelvesper.de/wp-content/uploads/2019/10/9acd0eae-ab94-482f-925c-761cdd72d995-e1570973439570-600x745.jpeg 600w" sizes="(max-width: 1005px) 100vw, 1005px" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sportler diskutieren über Trennung von Spiel und politischer Meinung</title>
		<link>https://www.michaelvesper.de/sportler-diskutieren-ueber-trennung-von-spiel-und-politischer-meinung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vesper]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 14:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Podiumsdiskussion in Bremen.<br />
Der ehemalige DOSB-Boss Michael Vesper erklärt, warum er den Sport immer für politisch hält.  (...)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.michaelvesper.de/sportler-diskutieren-ueber-trennung-von-spiel-und-politischer-meinung/">Sportler diskutieren über Trennung von Spiel und politischer Meinung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.michaelvesper.de">Dr. Michael Vesper</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="article detailtop">
<div class="content_full">
<div class="article_subheadline"><strong>Podiumsdiskussion in Bremen.</strong></div>
<p class="article_teaser">Der ehemalige DOSB-Boss Michael Vesper erklärt, warum er den Sport immer für politisch hält. Der Sportplatz aber sei der falsche Ort für politische Aktionen.</p>
</div>
</div>
<div class="article detail">
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<p>Für Michael Vesper ist klar: Der Sport muss politisch sein. „Egal, was passiert&nbsp;– er hat immer gesellschaftliche Auswirkungen“, sagt der ehemalige Sportdirektor und Vorstandsvorsitzende des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und verweist beispielsweise auf die Reaktionen, die 2009 der Suizid des an Depressionen erkrankten deutschen Fußball-Nationaltorwarts Robert Enke auslöste.</p>
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		<title>&#8222;Die Wahrheit ist immer konkret!&#8220;</title>
		<link>https://www.michaelvesper.de/die-wahrheit-ist-immer-konkret/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vesper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2018 10:26:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interview mit DVR-Präsident Dr.  (...)</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Interview mit DVR-Präsident Dr. Michael Vesper</p>
<p><strong>&#8222;Die Wahrheit ist immer konkret!&#8220;</strong></p>
<p>Quelle: Sport-Welt &#8211; Die deutsche Galoppsportzeitung</p>
<a href="https://michaelvesper.de/wp-content/uploads/2018/08/18-08-24-sportwelt-interview-vesper.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="off">18-08-24-sportwelt-interview-vesper</a>
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		<title>Meine Derby-Premiere</title>
		<link>https://www.michaelvesper.de/meine-derby-premiere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Vesper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 12:23:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Dachverband des deutschen Galopprennsports in Köln überraschte die Öffentlichkeit im März mit einer unerwarteten Personalien für das Amt  (...)</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dachverband des deutschen&nbsp;Galopprennsports in&nbsp;Köln überraschte die Öffentlichkeit&nbsp;im März mit einer&nbsp;unerwarteten Personalien für&nbsp;das Amt des Präsidenten:</p>
<p>Mit Michael Vesper wurde&nbsp;kein „Pferdemann“ der Turf-Szene, sondern ein&nbsp;langjähriger Sportfunktionär und ehemaliger&nbsp;Politiker an die Spitze gewählt.</p>
<a href="https://michaelvesper.de/wp-content/uploads/2018/07/wshh-7_gallopp-derby-aufmacher-wams-01.07.18.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="off">wshh-7_gallopp-derby-aufmacher-wams-01.07.18</a>
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		<title>Ich freue mich sehr auf diese Bahn</title>
		<link>https://www.michaelvesper.de/ich-freue-mich-sehr-auf-diese-bahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vesper]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2018 14:17:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 14. März 2018 ist Dr. Michael Vesper Präsident des Galopper-Verbands in Köln.  (...)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.michaelvesper.de/ich-freue-mich-sehr-auf-diese-bahn/">Ich freue mich sehr auf diese Bahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.michaelvesper.de">Dr. Michael Vesper</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 14. März 2018 ist Dr. Michael Vesper Präsident des Galopper-Verbands in Köln. Vesper war zehn Jahre lang Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB).<br />
<a href="https://michaelvesper.de/wp-content/uploads/2018/05/int_galopprennen_1-4.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="off">int_galopprennen_1-4</a>
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