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	<title>Aktuelles Archive - Dr. Michael Vesper</title>
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	<item>
		<title>WM-Sieg im Basketball &#8222;eine Chance für uns alle&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vesper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 15:26:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ehemaliger DOSB-Chef: WM-Sieg im Basketball &#8222;eine Chance für uns alle&#8220; Die Basketball-Weltmeister sind eine wirkliche Einheit, die mehr ist als die Addition der Einzelnen. Davon könne auch die Politik noch was lernen, meint unser Autor. Michael Vesper / Neue Westfälische Zeitung / 11.09.2023 &#160; Wir sind Weltmeister! Endlich! Weltmeister im Basketball – einer Sportart, in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.michaelvesper.de/wm-sieg-im-basketball-eine-chance-fuer-uns-alle/">WM-Sieg im Basketball &#8222;eine Chance für uns alle&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.michaelvesper.de">Dr. Michael Vesper</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Ehemaliger DOSB-Chef: WM-Sieg im Basketball &#8222;eine Chance für uns alle&#8220;</h1>
<p><strong>Die Basketball-Weltmeister sind eine wirkliche Einheit, die mehr ist als die Addition der Einzelnen. Davon könne auch die Politik noch was lernen, meint unser Autor.</strong></p>
<p>Michael Vesper / Neue Westfälische Zeitung / 11.09.2023</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wir sind Weltmeister! Endlich!</h3>
<h4><strong>Weltmeister im Basketball – einer Sportart, in der wir es noch nie waren. Eine Sensation – und eine Chance für uns alle.</strong></h4>
<p>Wie kam das, und was können wir daraus lernen? Vor allem Dreierlei: Erstens kommt es auf die Leistung jedes Einzelnen an, jeder ist gleich wichtig für den Erfolg. Der geht zweitens aber nur gemeinsam: im Team! Anders als im Fußball handelt es sich bei den zwölf &#8222;geilen Jungs&#8220; (so die Selbstbeschreibung) um eine wirkliche Einheit, die mehr ist als die Addition der Einzelnen. Sie sind nicht nur herausragende Basketballer. Sie waren und sind ein Team, in dem jeder vor jedem Respekt hat, ihm etwas gönnt. Und drittens braucht es den unbändigen Ehrgeiz, den Erfolg wirklich zu wollen, und die Bereitschaft zum leidenschaftlichen Kampf, bis an die Schmerzgrenze und darüber hinaus.<br />
Noch nie sind unsere Basketballer bei einer WM oder bei Olympischen Spielen so weit gekommen. Darum wurden sie anfangs eher belächelt, und die großen Sender haben ihre Spiele bis zum Endspiel nicht einmal übertragen. Aber sie glaubten an sich und hatten einen charismatischen Trainer, der sie motivieren und ihr Spiel strukturieren konnte.</p>
<p>Wie anders präsentiert sich da zurzeit die andere Mannschaft, deren Trainer noch während des Finales entlassen wurde. Einen größeren Kontrast kann es kaum geben: Die Fußballer hatten all das verlernt, was die Basketballer verkörpern. Sie glaubten nicht an sich, ließen die Köpfe hängen. Sie können von dem Auftritt ihrer Kollegen lernen, damit sie in wenigen Monaten eine erfolgreiche EM im eigenen Land spielen. Aber auch und gerade in der Politik wünscht man sich mehr Teamgeist, mehr Ideen, mehr Ehrgeiz und Leidenschaft.<br />
Gute Nachrichten sind selten in diesen Krisenzeiten. Die Basketballer haben uns allen ein Lächeln auf die Gesichter gezaubert &#8211; und vielleicht auch Wege gezeigt, wie man das eine oder andere besser machen kann. Dafür sagen wir danke und: weiter so, Jungs!</p>
<p><em>Foto: Michael Conroy</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>ASV-Sprinter Joshua Hartmann krönt die Titelkämpfe</title>
		<link>https://www.michaelvesper.de/asv-sprinter-joshua-hartmann-kroent-die-titelkaempfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vesper]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2023 18:45:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>123. Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften in Kassel 20,02 Sekunden über 200 Meter: ASV-Sprinter Joshua Hartmann krönt die Titelkämpfe 9. Juli 2023 &#160; Der ASV, dessen Präsident ich seit einigen Jahren sein darf, hat wieder einen vielversprechenden Sprinter in seinen Reihen: Joshua Hartmann pulverisierte den seit zwei Jahrzehnten bestehenden deutschen Rekord (20,2 Sekunden) auf 20,02 Sekunden – eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<h2>123. Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften in Kassel</h2>
<h3>20,02 Sekunden über 200 Meter: ASV-Sprinter Joshua Hartmann krönt die Titelkämpfe</h3>
</div>
<div>9. Juli 2023</div>
<div>&nbsp;</div>
<p><strong>Der ASV, dessen Präsident ich seit einigen Jahren sein darf, hat wieder einen vielversprechenden Sprinter in seinen Reihen: Joshua Hartmann pulverisierte den seit zwei Jahrzehnten bestehenden deutschen Rekord (20,2 Sekunden) auf 20,02 Sekunden – eine großartige Leistung. Hätte Joshua nicht schon vor dem Ziel mit dem Jubeln begonnen, hätte wohl die 20-Sekunden-Marke dran glauben müssen. Aber die nächste Chance kommt schon bei den Weltmeisterschaften im August.</strong></p>
<div>&nbsp;</div>
<div><a href="https://michaelvesper.de/wp-content/uploads/2023/07/hartmann-joshua_dm-kassel23_foto_dlv_theo-kiefner.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1014" src="https://michaelvesper.de/wp-content/uploads/2023/07/hartmann-joshua_dm-kassel23_foto_dlv_theo-kiefner.jpg" alt="" width="1288" height="874" srcset="https://www.michaelvesper.de/wp-content/uploads/2023/07/hartmann-joshua_dm-kassel23_foto_dlv_theo-kiefner.jpg 1288w, https://www.michaelvesper.de/wp-content/uploads/2023/07/hartmann-joshua_dm-kassel23_foto_dlv_theo-kiefner-300x204.jpg 300w, https://www.michaelvesper.de/wp-content/uploads/2023/07/hartmann-joshua_dm-kassel23_foto_dlv_theo-kiefner-1024x695.jpg 1024w, https://www.michaelvesper.de/wp-content/uploads/2023/07/hartmann-joshua_dm-kassel23_foto_dlv_theo-kiefner-768x521.jpg 768w, https://www.michaelvesper.de/wp-content/uploads/2023/07/hartmann-joshua_dm-kassel23_foto_dlv_theo-kiefner-600x407.jpg 600w" sizes="(max-width: 1288px) 100vw, 1288px" /></a></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>
<div>
<div>Mit einem Sprint in eine neue Dimension hat Joshua Hartmann dem ASV Köln den 200-Meter-Titel bei den 123. Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften in Kassel gesichert: In 20,02 Sekunden holte sich der 24-Jährige nicht nur überlegen die Goldmedaille, sondern verbesserte zudem den 18 Jahre alten deutschen Rekord. Damit krönte der ASV-Sprinter die nationalen Titelkämpfe.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Und es wäre sogar noch mehr drin gewesen: Auf den letzten Metern bejubelte der Kölner seinen ersten Deutschen Meistertitel bei den Erwachsenen und reckte den linken Arm in die Höhe. Hätte er voll durchgezogen, wäre wohl schon in Kassel das erste 200-Meter-Rennen eines Deutschen in weniger als 20 Sekunden perfekt gewesen. „Im Nachhinein hätte ich mir das natürlich sparen können“, sagte Joshua Hartmann, „dann hätte ich die 20-Sekunden-Schallmauer wohl geknackt. Aber wenn man endlich das erste Mal Deutscher Meister wird, darf man ruhig auch mal ein bisschen zu früh jubeln.“</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>So dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Joshua Hartmann auch die 20-Sekunden-Barriere durchbricht. Mit 0,6 m/sec wehte in Kassel kein besonders starker Rückenwind. „Ich habe mir den Rekord in diesem Jahr vorgenommen und ich möchte auch noch unter 20 Sekunden bleiben“, erklärte der Deutsche Meister am Stadionmikrofon.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Der bisherige deutsche Rekord war auch bei Deutschen Meisterschaften aufgestellt worden. Tobias Unger war im DM-Finale 2005 in Wattenscheid 20,20 Sekunden gelaufen. Der 43-Jährige war auch der bisher letzte DLV-Sprinter in einem Einzelfinale bei WM- und Olympia. 2004 in Athen (Griechenland) und 2005 in Helsinki (Finnland) hatte er jeweils Rang sieben über 200 Meter belegt.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><b>Joshua Hartmann kann fest mit der WM in Budapest planen</b></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>In ähnliche Bereiche kann jetzt auch Joshua Hartmann vorstoßen. Immerhin ist er mit seinen 20,02 Sekunden von Kassel in die Top 20 weltweit vorgestoßen. Wobei zu beachten ist, dass allein sechs US-Amerikaner vor ihm rangieren. Bei den Weltmeisterschaften in Budapest (19. bis 27. August) dürfen aber nur drei Athleten pro Nation starten. Joshua Hartmann kann jedenfalls dank seiner Steigerung jetzt endgültig mit seinem ersten WM-Einzelstart planen. Mit seinem Rekord knackte er auch deutlich die Direkt-Norm (20,16 sec) für die WM in Budapest (Ungarn; 19. bis 27. August) und die Olympischen Spiele im kommenden Jahr in Paris. Seine bisherige Bestzeit (20,33 sec) stammte aus dem Münchner EM-Halbfinale im vergangenen Jahr. Jetzt freut er sich aber erstmal auf das nächste wettkampffreie Wochenende: „Es waren zuletzt anstrengende Wochen. Jetzt gilt es, diese Leistung zu stabilisieren.“</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Nicht ganz nach Wunsch liefen dagegen die Deutschen Meisterschaften für die ASV-Mittelstrecklerinnen aus der Trainingsgruppe von Moritz Elze. Vera Coutellier verpasste im 1.500-Meter-Finale mit 4:15,23 Minuten als Fünfte die erhoffte Medaille, nachdem sie 1100 Meter lang an der Spitze gelaufen war und für Tempo gesorgt hatte. Eingangs der letzten Runden musste sie wie erwartet die spätere Deutsche Meisterin Katharina Trost (LG Stadtwerke München) und Hallen-Europameisterin Hanna Kleine (LAV Stadtwerke Tübingen) ziehen lassen. Später wurde sie dann auch noch von der Frankfurterin Nele Weßel und von Verena Meisl vom TV Wattenscheid überspurtet. Ihre Trainingspartnerin Sarah Schmitz schied im 1.500-Meter-Vorlauf mit 4:32,44 Minuten genauso aus wie 800-Meter-Läuferin Inken Terjung mit 2:09,03 Minuten.</div>
<div>&nbsp;</div>
<p>&nbsp;<em>Foto: DLV_Theo-Kiefner</em></p>
</div>
</div>
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		<title>„Olympia 2036 wäre ein wuchtiger Kontrapunkt“</title>
		<link>https://www.michaelvesper.de/olympia-2036-waere-ein-wuchtiger-kontrapunkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vesper]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2021 18:26:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>100 JAHRE NACH NAZI-SPIELEN: „Olympia 2036 wäre ein wuchtiger Kontrapunkt“ VON MICHAEL VESPER,&#160;&#160;19.03.2021,&#160;Quelle: F.A.Z. https://www.faz.net Olympia 2036 in Deutschland – genau 100 Jahre nach den Nazi-Spielen? Dem DOSB-Präsidenten fehlt die „Phantasie“ für solch ein Welt-Sportfest. Michael Vesper sieht das anders. Ein Gastbeitrag. Dem Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Alfons Hörmann, fehlt mit Blick auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="atc-HeadlineContainer ">
<h2 class="atc-Headline atc-Headline-lg"><span class="atc-HeadlineEmphasis atc-HeadlineEmphasis-has-icon"><span class="atc-HeadlineEmphasisText">100 JAHRE NACH NAZI-SPIELEN</span><span class="o-VisuallyHidden">: </span></span><span class="atc-HeadlineText">„Olympia 2036 wäre ein wuchtiger Kontrapunkt“</span></h2>
</div>
<div class="atc-Meta ">
<p><span class="atc-MetaAuthorText">VON </span><span class="atc-MetaAuthor">MICHAEL VESPER,&nbsp;</span><span class="atc-MetaTimeText">&nbsp;</span><time class="atc-MetaTime" title="19.03.2021 15:00 Uhr" datetime="2021-03-19T15:00:04+0100">19.03.2021,&nbsp;</time>Quelle: F.A.Z. <a href="https://www.faz.net/aktuell/sport/olympia/warum-die-olympia-2036-in-deutschland-stattfinden-sollte-17252307.html?premium" target="_blank" rel="noopener">https://www.faz.net</a></p>
<h3>Olympia 2036 in Deutschland – genau 100 Jahre nach den Nazi-Spielen? Dem DOSB-Präsidenten fehlt die „Phantasie“ für solch ein Welt-Sportfest. Michael Vesper sieht das anders. Ein Gastbeitrag.</h3>
</div>
<p><strong>Dem Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Alfons Hörmann, fehlt mit Blick auf die Nazi-Spiele 1936 die „Phantasie“ für das Welt-Sportfest 100 Jahre später in Deutschland. Sein früherer Vorstandsvorsitzender im DOSB sieht dagegen eine Chance „für uns alle“.</strong></p>
<p>Im Februar hat das Internationale Olympische Komitee (IOC), zu diesem Zeitpunkt überraschend, eine Vorentscheidung über den Ausrichter der Olympischen Spiele 2032 getroffen. Zunächst will es das Angebot der australischen Stadt Brisbane prüfen. Andere Interessenten sollen bis auf weiteres – und vermutlich definitiv – nicht zum Zuge kommen. Das betrifft auch die von Michael Mronz in Gang gesetzte und organisierte Initiative, sich mit der Metropolregion Rhein Ruhr City als Austragungsort zu bewerben. Der privat entwickelte Plan wird von vielen Kommunen und der NRW-Landesregierung unterstützt. Obwohl vom DOSB noch nicht offiziell angemeldet, ist er auch in Gesprächen mit dem IOC auf Sympathie gestoßen.</p>
<p>Damit steht die Frage im Raum, ob sich die NRW-Kandidatur um vier Jahre verschieben ließe. Kann sich der deutsche Sport mit Rhein Ruhr City als Veranstalter für 2036 bewerben? Dagegen wird vor allem ein Bedenken geltend gemacht: Das Datum verbiete sich wegen der historischen Hypothek durch die Berliner Spiele von 1936. Doch das Argument ist nicht stichhaltig. Dass der NS-Staat Olympia für seine Propaganda missbrauchte, spricht eher dafür als dagegen, sie hundert Jahre danach wieder auf deutschem Boden stattfinden zu lassen.</p>
<p>Seit Pierre de Coubertin vor gut 125 Jahren die aus der Antike stammende Idee Olympischer Spiele für die Neuzeit wiederbelebte, fanden diese zweimal in Deutschland statt: 1936 in Berlin (mit den Winterspielen in Garmisch-Partenkirchen) und 1972 in München. Die Ersteren gingen als „Nazi-Spiele“ in die Olympische Geschichte ein; der drei Jahre später von Deutschland begonnene Weltkrieg sorgte dafür, dass die nächsten beiden Ausgaben ausfielen. Erst zwölf Jahre später kam die Jugend der Welt wieder zusammen, in London und ohne deutsche Beteiligung.</p>
<p>Olympia in München markierte in doppelter Hinsicht einen Wendepunkt: Geplant und begonnen als „heitere Spiele“, wurden sie durch das Attentat eines palästinensischen Kommandos zugleich zum Fanal des internationalen Terrorismus. Und trotzdem glänzt München in der olympischen Erzählung bis heute als ein Paradebeispiel für Effizienz und Nachhaltigkeit. Die Welt bekam ein neues Deutschland zu sehen, liberal und fröhlich, die Spiele wurden zum Symbol des gelungenen Neuanfangs nach Krieg und Nazi-Diktatur.</p>
<h2>München als „Weltstadt mit Herz“</h2>
<p>Dass die Spiele nur 36 Jahre nach 1936 wieder nach Deutschland kamen, hatte in der öffentlichen Diskussion auf dem Weg dorthin kaum eine Rolle gespielt. Die Bewerbung hatte Erfolg, weil der damalige Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK), Willi Daume, sie unbedingt wollte und im internationalen Sport vehement dafür warb. Er überzeugte die bayerische Landeshauptstadt unter Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel und auch die Bundesregierung.</p>
<p>Diese zeigte sich bereit, trotz der politischen Vorbehalte gegen die DDR und ihr NOK den olympischen Gastgeber für sie zu spielen. Wie alle Teams traten die DDR-Athleten in der Bundesrepublik als Repräsentanten eines eigenen Staates auf. Die Stadt München wurde endgültig zur „Weltstadt mit Herz“ und profitierte nachhaltig, vor allem durch die durchgreifende Verbesserung der Infrastruktur: U- und S-Bahnen wurden ausgebaut, das Olympische Dorf schuf ein neues Wohngebiet, und das Olympiagelände ist bis heute einer der meistbesuchten europäischen Parks.</p>
<p>Alle späteren Anläufe, die Spiele ein drittes Mal nach Deutschland zu holen, blieben erfolglos. Berlin 2000 und Leipzig 2012 scheiterten kläglich. München wollte die erste Stadt werden, die nach den Sommer- auch die Winterspiele veranstaltete, verlor aber für 2018 die Abstimmung im IOC mit 25 zu 63 Stimmen gegen Pyeongchang, dann für 2022 den Bürgerentscheid mit 48 gegen 52 Prozent. Mit dem nahezu gleichen Ergebnis entschieden sich später die Hamburger gegen eine Bewerbung für 2024.</p>
<p>Die jüngste Initiative hat einen neuen Ansatz zu bieten mit einer klaren Vision: Olympische und Paralympische Spiele finden in einer multikulturell geprägten Region statt, die dabei ist, einen grundlegenden Strukturwandel zu bewältigen, von der alten Schornstein-Industrie von Kohle und Stahl hin zu einer Wissens- und Kulturwirtschaft. Rhein Ruhr City präsentiert sich zudem als eine Sportregion, die für nahezu das gesamte olympische Programm nicht nur die „Hardware“ in Form von Arenen und Plätzen bereits vorhält, so dass nur wenig neu zu bauen ist, sondern die auch über die ebenso wichtige „Software“ verfügt, nämlich eine breitgefächerte, nicht auf einige wenige Sportarten beschränkte Sportbegeisterung der Bevölkerung.</p>
<p>Doch die Spiele an Rhein und Ruhr könnten noch eine weitere Geschichte erzählen. Es ist die Geschichte von der friedlichen Entwicklung Deutschlands, vom gedeihlichen Miteinander der Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kulturen. Nichts anderes ist Inhalt der olympischen Grundidee. Die Erzählung wäre mithin das Gegenteil dessen, was die Nationalsozialisten aus den – vor ihrer Machtergreifung an Deutschland vergebenen – Spielen machen wollten, nämlich eine Reklameschau faschistischer Ideologie. Mit Wucht den Kontrapunkt zu setzen kann das entscheidende Momentum für die Spiele hundert Jahre danach sein.</p>
<h2>Eine Aufgabe und eine Chance</h2>
<p>Mehr als in München 1972 würde das Jubiläum die Aufmerksamkeit auf die Frage richten, was aus dem Land geworden ist, das damals die Spiele zur Geisel seines nationalistischen Wahns nahm: ein verlässlich anderes Gemeinwesen, ein wirtschaftlich starkes Land, das seine Identität nicht auf Abgrenzung und Unterordnung, auf Rassismus und Menschenverachtung baut, sondern Zuwanderer integriert und international Verantwortung übernimmt; das den Übergang von der analogen in die digitale Gesellschaft bewerkstelligt; das seine Wirtschaft umpolt von der Ausbeutung natürlicher Ressourcen auf Schonung der Lebensgrundlagen. Und das vor allem der Welt ein menschliches Gesicht zeigt.</p>
<p>Diese Geschichte zu erzählen ist eine Aufgabe und eine Chance – für NRW, für uns alle in Deutschland, aber auch für die Olympische Bewegung insgesamt. Wir sollten alles daransetzen, sie zu nutzen. Die Jahreszahl ist dabei nicht Hindernis, sondern Hilfestellung und Auftrag.</p>
<p><em>Der Autor ist Gründungsmitglied der Grünen, war stellvertretender Ministerpräsident von NRW, steht dem Verband Deutscher Galopp vor und berät das IOC.</em></p>
<p><em>Foto: Jan Künzel, via Wikimedia Commons</em></p>
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			</item>
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		<title>Keine politischen Proteste im Stadion!</title>
		<link>https://www.michaelvesper.de/keine-politischen-proteste-im-stadion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vesper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 09:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Montag, 12. Oktober 2020, Nr. 237 FREMDE FEDERN: MICHAEL VESPER Keine politischen Proteste im Stadion! Die zum Himmel gereckten, schwarz behandschuhten Fäuste von John Carlos und Tommie Smith bei der Siegerehrung für den 200-Meter-Lauf in Mexiko 1968 sind bis heute einer der prägnanten Momente der olympischen Geschichte. Deshalb wird daran im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.michaelvesper.de/keine-politischen-proteste-im-stadion/">Keine politischen Proteste im Stadion!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.michaelvesper.de">Dr. Michael Vesper</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Montag, 12. Oktober 2020, Nr. 237</p>
<p><strong>FREMDE FEDERN: MICHAEL VESPER</strong></p>
<h1>Keine politischen Proteste im Stadion!</h1>
<p>Die zum Himmel gereckten, schwarz behandschuhten Fäuste von John Carlos und Tommie Smith bei der Siegerehrung für den 200-Meter-Lauf in Mexiko 1968 sind bis heute einer der prägnanten Momente der olympischen Geschichte. Deshalb wird daran im Olympischen Museum in Lausanne erinnert. Zum Modell taugen sie nicht. Die überragende Wirkung der Geste beruht auf ihrer Erstmaligkeit und offensiven Kühnheit. Die beiden haben damals bewusst gegen die Regel verstoßen und sind dafür auch bestraft worden.</p>
<p>Diese Regel – keine politischen Demonstrationen in der Sportarena – gilt immer noch. Sie ist allerdings in argumentative Bedrängnis geraten. Es handle sich, heißt es in der Sport- und Medienwelt, um einen Maulkorb. Den hingen die Sportverbände, allen voran das Internationale Olympische Komitee, den Athleten um und hinderten sie daran, öffentlich gegen Missstände zu protestieren. Die Olympische Charta, das Grundgesetz des Sports, bestimmt nämlich in ihrer Regel 50, Absatz 2, dass an den olympischen Stätten, insbesondere den Austragungsorten, Demonstrationen und jegliche „politische, religiöse oder rassistische Propaganda“ unzulässig sind.</p>
<p>Diese Bestimmung soll die Athleten und den sportlichen Wettbewerb schützen. Er – und nicht politische Statements – soll im Mittelpunkt der Olympischen Spiele stehen. Beim größten Sportfest der Welt messen sich Spitzenathleten aus 206 Nationen im friedlichen und fairen Wettkampf – auch wenn ihre Länder Konflikte mit anderen haben. Mehr als 10 000 junge Menschen kommen da zusammen, arm und reich, Profis und Amateure, aus verschiedenen Kulturen und politischen Systemen. Demokratien sind dabei, aber auch Staaten mit autoritärem Regime und einer Gesellschaftsordnung, die mit unseren Vorstellungen von Freiheit und Toleranz wenig zu tun hat. Sie alle verbindet die Begeisterung für den Sport, der wechselseitige Respekt und der Traum, bei Olympia erfolgreich zu sein.</p>
<p>Werden die Athleten durch Regel 50 politisch mundtot gemacht? Keineswegs. Sie alle haben selbstverständlich das Recht, ihre Meinung zu äußern, auch als prominente Sportler. Die Möglichkeiten, sich Gehör zu verschaffen, sind reichlich. Neben traditionellen analogen Kanälen, neben Talkshows und Pressekonferenzen stehen die Resonanzräume der digitalen Welt zur Verfügung. Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird im Grundgesetz garantiert und ist Teil der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der auch der Sport verpflichtet ist.</p>
<p>Allerdings gilt dieses Recht, wie alle Rechte, nicht uneingeschränkt und nicht an jedem denkbaren Ort. Auf der Bühne eines Theaters kann der Schauspieler nicht einfach ein Plakat hoch halten oder das Publikum, das die Aufführung sehen möchte, mit seiner politischen Meinung behelligen – gern vorher oder nachher auf einer Pressekonferenz, aber nicht während der Vorstellung. Auch im Deutschen Bundestag sind Demonstrationen nicht zulässig. Wer ihn besucht und Debatten im Plenarsaal verfolgen will, darf an diesem Ort und bei dieser Gelegenheit seine politische Meinung nicht laut äußern. Er darf sie haben, natürlich, aber er darf sie nicht in die Debatte hineinrufen oder per Transparent zum Ausdruck bringen.</p>
<p>Es geht hier nicht um rechtliche Formalien. Eine Öffnung der Stadien für politische Demonstrationen wäre für den Sport überaus riskant, und zwar gerade deshalb, weil er eine enorme Vorbildwirkung, eine starke inspirative Kraft entwickelt. Wenn ein Torhüter sich vor den Zug wirft, diskutiert das ganze Land über die verborgene Krankheit der Depression. Ein schwuler Nationalspieler, der sich outet, tut mehr für den Abbau von Vorurteilen als viele Appelle. Reichweite und Wirk-Macht des Spitzensports machen ihn als Vehikel für alle möglichen Anliegen attraktiv. Wer ein politisches Statement bei einem sportlichen Großereignis plaziert, kann auf ein Millionen-Publikum – bei Olympischen Spielen sind es sogar Milliarden – setzen.</p>
<p>Die Freigabe einer solchen Nutzung wäre indes fatal. Nicht nur, weil damit die eigentliche Hauptsache Sport zur Nebensache zu werden drohte. Sondern vor allem auch, weil zwangsläufig Tür und Tor geöffnet würden für Botschaften und Kampagnen, denen wir auf keinen Fall den großen Auftritt ermöglichen sollten. Das nämlich wird von den „Maulkorb“- Kritikern gern ausgeblendet: Der Verzicht auf Regel 50 würde nicht nur denen eine Bühne verschaffen, die sich für hehre Ziele wie Gleichberechtigung, den Kampf gegen Rassismus und Homophobie oder den Schutz von Minderheiten einsetzen.</p>
<p>Das sind Anliegen, denen jedenfalls in den westlichen Demokratien eine Mehrheit Beifall zollen würde. Aber was wäre, wenn ein russischer Sportler allergisch reagierte auf eine westliche Kritik an Präsident Putin und auf seinem T-Shirt einen Schriftzug unterbrächte, mit dem die Vergiftung von Aleksej Nawalnyj Deutschland zugeschrieben wird? Was, wenn jemand auf die Idee käme, im Stadion gegen den Völkermord an den Armeniern zu protestieren und damit eine wie auch immer geartete Antwort nach dem Geschmack des türkischen Präsidenten Erdogan provozierte? Es gibt weltweit zahlreiche ernste Konflikte zwischen Staaten: Wollen wir wirklich, dass sie auch auf dem Sportplatz ausgetragen werden? Es entstünde ein Anreiz zu immer spektakuläreren Formen des Protestes, zu einer jeweils noch stärkeren Reaktion der Gegenseite. Was man dem einen erlaubt, kann man dem anderen nicht versagen. Zu glauben, dies ließe sich inhaltlich kanalisieren, ist naiv. Man bräuchte dazu ein Gremium umfassender Oberaufsicht, das über die Zulassung der einen und die Ablehnung der anderen Meinungsäußerung zu entscheiden hätte. Dergleichen gelingt nicht einmal den UN, wie soll der Sport das schaffen?</p>
<p>Nein, die Verbannung politischer Meinungsbekundungen aus der Sportarena muss Bestand haben – trotz durchaus schmerzlicher Konsequenzen. Auch eine so begründete und verdienstvolle Initiative wie die des Football-Quarterbacks Colin Kaepernick, der aus Protest gegen Rassismus während des Abspielens der Nationalhymne niederkniete, ist nach Regel 50 tabu und muss es bleiben, bei aller Sympathie für den couragierten Athleten.</p>
<p>Ein grundsätzliches Zeichen gegen Rassismus zu setzen, indem man wie die Europäische Fußball-Union einen ganzen Spieltag unter dieses Motto stellt, ist selbstverständlich gut und richtig. Ebenso das Bekenntnis der Olympischen Charta gegen „jede Form von Diskriminierung aufgrund von Rasse, Religion, Politik, Geschlecht oder aus sonstigen Gründen“. Diese politischen Statements gelten universell, sie bilden die Wertegrundlage des Sports. Einzelne, kontroverse Forderungen auf dem Platz, in der Halle, im Becken sind jedoch weder im Interesse der Sportler noch des Publikums. Damit würde die große Bühne, an der die Zuschauer wegen sportlicher Leistungen, nicht wegen politischer Meinungen interessiert sind, missbraucht. Der sportliche Wettkampf würde vom Wettstreit um die politische Lufthoheit im Stadion überschattet. Zudem würde den Athleten durch eine solche Auseinandersetzung der Moment genommen, auf den sie jahrelang hingearbeitet haben. Das verhindert Regel 50 – kein Maulkorb, sondern ein sinnvoller Schutz der Athleten.</p>
<p><em>Der Autor ist Gründungsmitglied der Grünen, Minister a. D., Berater des Internationalen OlympischenKomitees, war von 2006 bis 2017 Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes und ist seit 2018 Präsident von Deutscher Galopp.</em> (Foto dpa)</p>
<p><strong><a href="https://michaelvesper.de/wp-content/uploads/2020/10/fremde_federn_michael_vesper.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt; FAZ, Montag, 12. Oktober 2020 (PDF-Version)</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.michaelvesper.de/keine-politischen-proteste-im-stadion/">Keine politischen Proteste im Stadion!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.michaelvesper.de">Dr. Michael Vesper</a>.</p>
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		<title>Michael Vesper würdigt die verstorbene Reiterlegende Hein Bollow</title>
		<link>https://www.michaelvesper.de/michael-vesper-wuerdigt-die-verstorbene-reiterlegende-hein-bollow/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vesper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 08:16:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburger Abendblatt vom 15.05.20 https://www.abendblatt.de Hein Bollow – Pferdeflüsterer und Superstar der Jockeys &#8211; Hamburger Abendblatt Im neuen Abendblatt-Podcast &#8222;Geliebt &#38; Unvergessen&#8220; würdigt Michael Vesper die im April verstorbene Reiterlegende aus Nienstedten. Hamburg.&#160;Schon als Kind konnte sich Hein Bollow für den Pferdesport in Klein Flottbek und Horn begeistern. Bis ins hohe Alter blieb der Senior [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburger Abendblatt vom 15.05.20</p>
<p><a href="https://www.abendblatt.de/podcast/geliebt-und-unvergessen/article229129358/Hein-Bollow-Pferdefluesterer-und-Superstar-der-Jockeys.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.abendblatt.de</a></p>
<h1>Hein Bollow – Pferdeflüsterer und Superstar der Jockeys &#8211; Hamburger Abendblatt</h1>
<p><script class="podigee-podcast-player" src="https://cdn.podigee.com/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" data-configuration="https://geliebt-und-unvergessen.podigee.io/16-neue-episode/embed?context=external"></script></p>
<p>Im neuen Abendblatt-Podcast &#8222;Geliebt &amp; Unvergessen&#8220; würdigt <strong>Michael Vesper</strong> die im April verstorbene Reiterlegende aus Nienstedten.</p>
<p class=""><span class="article__location">Hamburg.&nbsp;</span>Schon als Kind konnte sich <strong>Hein Bollow </strong>für den <strong>Pferdesport</strong> in Klein Flottbek und Horn begeistern. Bis ins hohe Alter blieb der Senior dem Galopprennsport treu – auch wenn es nur darum ging, einmal mehr Stallluft zu schnuppern.</p>
<p class="">Im neuen Abendblatt-Podcast „Geliebt &amp; Unvergessen“ erinnern wir an den Superstar der Galopp-Rennszene: Hein Bollow, 1920 in Hamburg-Nienstedten als Sohn eines Fuhrbetrieb-Unternehmers geboren und am 20. April dieses Jahres im Alter von 99 Jahren in Köln an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Im Podcast spricht <strong>Michael Vesper</strong>, ehemaliger grüner Minister in Nordrhein-Westfalen und heute als Präsident höchster Repräsentant des Galopp-Rennsports in Deutschland, über den gebürtigen Hamburger.</p>
<p class="">„Hein Bollow hat die Pferde verstanden, mit ihnen kommuniziert, um sie einzusetzen und zu Leistungen zu bewegen. Pferde waren für ihn aber kein Sportgerät, sondern Kollegen und Freunde“, sagt das frühere Gründungsmitglied der Grünen.</p>
<h3>Hein Bollow gewann als Jockey und Trainer je mehr als 1000 Rennen</h3>
<p class="">Hein Bollow steht wie kaum ein anderer stellvertretend für den Erfolg des deutschen Galopprennsports. Als einer von nur wenigen Aktiven auf der Welt gewann er jeweils mehr als 1000 Rennen als Jockey und als Trainer. 1034 Siege erreichte er zwischen 1938 und 1963 im Rennsattel. Im Anschluss verbuchte er als Trainer bis 1988 exakt 1661 Erfolge. „Er war ein Superstar“, sagt <strong>Michael Vesper</strong>, „und erreichte eine Popularität, die über die Grenzen der eng Interessierten hinausging.“</p>
<p class="">Seinen ersten Derby-Sieg erzielte Bollow 1953 auf der Horner Rennbahn. 13 Jockey-Championate und vier Siege im deutschen Derby, ausgetragen in seiner Geburtsstadt Hamburg, sind die Highlights in Bollows Karriere als Jockey. Als Trainer gelang ihm 1974 mit Marduk der einzige Derby-Sieg. 1965 holte er, damals gemeinsam mit seinem Freund und Kollegen Heinz Jentzsch, ein Trainer-Championat. Nachwuchs-Jockeys könnten von ihm Fleiß, Können und Disziplin lernen, sagt Vesper. „Wichtig ist außerdem die Kraft, nicht aufzugeben und an sich selbst zu glauben.“</p>
<p class="">Die letzten Lebensjahre verbrachte Hein Bollow, der bis zuletzt eine positive Aura verbreitete und mit offenen und freundlichen Blicken auf die Welt schaute, in einer Seniorenresidenz in der Nähe der Kölner Rennbahn. Bei den regelmäßigen Besuchen dort kam er gern ins Plaudern. „Er schwelgte in der Vergangenheit und erzählte auch von seiner erfolgreichen Zeit in Hamburg. Nur über den Krieg und seine französische Gefangenschaft hat er nie erzählt“, sagt <strong>Michael Vesper</strong>.</p>
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		<title>Dr. Michael Vesper bei SPORT@HOME</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2020 12:28:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<title>Michael Vesper neuer Schirmherr der Stiftung Zukunft für Kinder in Slums</title>
		<link>https://www.michaelvesper.de/michael-vesper-neuer-schirmherr-der-stiftung-zukunft-fuer-kinder-in-slums/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vesper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 09:03:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der ehemalige Vorstandsvorsitzende des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Minister a.D. Dr. Michael Vesper, ist neuer Schirmherr unserer Stiftung. Er tritt damit die Nachfolge des im März verstorbenen Schirmherrn, Bundesaußenminister a.D. Dr. Klaus Kinkel, an. &#160; Als Landesminister für Städtebau, Wohnen, Kultur und Sport war Dr. Vesper von 1995-2005 gleichzeitig stellvertretender Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen. Schon [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<header>Der ehemalige Vorstandsvorsitzende des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), <strong>Minister a.D. Dr. Michael Vesper</strong>, ist neuer Schirmherr unserer Stiftung. Er tritt damit die Nachfolge des im März verstorbenen Schirmherrn, Bundesaußenminister a.D. Dr. Klaus Kinkel, an.</header>
<header>&nbsp;</header>
<header>Als Landesminister für Städtebau, Wohnen, Kultur und Sport war Dr. Vesper von 1995-2005 gleichzeitig stellvertretender Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen. Schon als Sportminister war ihm ‚Sport für Entwicklung‘ ein wichtiges Thema der Entwicklungspolitik. Der Vorstandsvorsitzende unserer Stiftung, Heribert Scharrenbroich: „Mit der Antragung der Schirmherrschaft an Michael Vesper unterstreicht die Stiftung erneut, dass die Stärkung der Schulbildung in Slums durch Sportprojekte weiterhin im Fokus unserer Arbeit stehen wird.“</header>
<header></header>
<header>&nbsp;</header>
<header><a href="https://slum-kinder.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://slum-kinder.org/</a></header>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.michaelvesper.de/michael-vesper-neuer-schirmherr-der-stiftung-zukunft-fuer-kinder-in-slums/">Michael Vesper neuer Schirmherr der Stiftung Zukunft für Kinder in Slums</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.michaelvesper.de">Dr. Michael Vesper</a>.</p>
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		<title>Jetzt ein Kölner</title>
		<link>https://www.michaelvesper.de/jetzt-ein-koelner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vesper]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Dec 2019 09:16:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michael Vesper verläßt den Bielefeld Kreisverband der Grünen. &#160; &#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Vesper verläßt den Bielefeld Kreisverband der Grünen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>40. Geburtstag BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NRW</title>
		<link>https://www.michaelvesper.de/40-geburtstag-buendnis-90-die-gruenen-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vesper]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2019 09:31:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dankesschreiben von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NRW an das Gründungsmitglied Michael Vesper anläßlich des 40. Geburtstags am 16.12.2019. &#160; &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.michaelvesper.de/40-geburtstag-buendnis-90-die-gruenen-nrw/">40. Geburtstag BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NRW</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.michaelvesper.de">Dr. Michael Vesper</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dankesschreiben von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NRW an das Gründungsmitglied Michael Vesper anläßlich des 40. Geburtstags am 16.12.2019.</p>
<p>&nbsp;</p>
<a href="https://michaelvesper.de/wp-content/uploads/2020/01/40-jahre-grune-nrw.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="off">40-jahre-grune-nrw</a>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.michaelvesper.de/40-geburtstag-buendnis-90-die-gruenen-nrw/">40. Geburtstag BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NRW</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.michaelvesper.de">Dr. Michael Vesper</a>.</p>
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		<title>&#8222;Ich fühle mich im Stall längst angekommen&#8220;</title>
		<link>https://www.michaelvesper.de/ich-fuehle-mich-im-stall-laengst-angekommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vesper]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2019 16:35:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(1. November 2019, SZ.) Michael Vesper war grüner Minister und Vorstandschef des DOSB &#8211;&#160;jetzt ist er Repräsentant des Galopprennsports. Wie führt man ein Milieu,&#160;das in der Kaiserzeit wurzelt, in die digitale Zukunft? Ein Gespräch über&#160;Gänsehaut auf der Rennbahn &#8211; und ein teures Missverständnis im Gesetz &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.michaelvesper.de/ich-fuehle-mich-im-stall-laengst-angekommen/">&#8222;Ich fühle mich im Stall längst angekommen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.michaelvesper.de">Dr. Michael Vesper</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(1. November 2019, SZ.) Michael Vesper war grüner Minister und Vorstandschef des DOSB &#8211;&nbsp;jetzt ist er Repräsentant des Galopprennsports. Wie führt man ein Milieu,&nbsp;das in der Kaiserzeit wurzelt, in die digitale Zukunft? Ein Gespräch über&nbsp;Gänsehaut auf der Rennbahn &#8211; und ein teures Missverständnis im Gesetz</p>
<p>&nbsp;</p>
<a href="https://michaelvesper.de/wp-content/uploads/2019/11/interview-sz-vesper-kopie.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="off">interview-sz-vesper-kopie</a>
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